"Wir am Schinkel" - Film zum Tag der offenen Tür

Aktuelles

  • Musik, Kunst und Kultur in unserer Region!


    Wir, die beiden Musikkurse der Jahrgangsstufe 11, haben uns in den letzten Wochen intensiv mit den musikalischen und kulturellen Angeboten in unserer Region rund um Neuruppin auseinandergesetzt. Wir sprachen über das Sommertheater Netzeband, die Jugendkunstschule und die Kreismusikschule in unserer Fontanestadt, die Musikakademie Rheinsberg, die unseren Sängern des Märkischen Jugendchores oft als Probenlager diente. Es wurden auch einzelne Künstler und Musikschaffende aus unserer Region vorgestellt – so auch Frau Prof. Dr. Ulrike Liedtke. Sie ist nicht nur Landtagspräsidentin in Brandenburg, sondern sie hat ebenfalls die Musikakademie Rheinsberg mitaufgebaut. Im Rahmen unseres Projektes haben vier Schülerinnen und Schüler ein Interview mit ihr geführt und wollen dieses hier, als Video zusammengeschnitten, präsentieren.

    Maximilian Pintaske


  • Neuruppiner Schüler auf Diskussionskurs

    Am Montag, den 19.04.2021, hatten wir Schülerinnen und Schüler der Politik-Kurse der 11. Klasse des Karl Friedrich-Schinkel-Gymnasiums von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr mal auf einer ganz anderen Art und Weise Distanzunterricht, nämlich in Form eines online stattfindenden Projektes: Dialog P. Beim Projekt Dialog P geht es darum, dass junge Menschen in Berührung mit Politik kommen und sich möglicherweise auch dafür begeistern. Dabei haben wir mit führenden Politikern über die verschiedensten Themen diskutiert. Am Projekt nahmen insgesamt 18 Schülerinnen und Schüler sowie fünf Mitglieder des Landtags der Fraktionen CDU, SPD, AfD, die Grünen und die Linke, aus Termingründen aber leider kein Abgeordneter der Fraktion Freie Wähler/BVB, teil. Zu Beginn trafen sich alle in einem Hauptraum zur Begrüßung, zur Vorstellung und zum Klären des weiteren Vorgehens. Wir Schülerinnen und Schüler teilten uns jeweils in 3er-Gruppen auf und überlegten uns im Vorfeld das Thema, welches wir mit den Abgeordneten diskutieren wollten. So sprachen die Gruppen über die Legalisierung von Cannabis, die Einstellung von Tierversuchen, die Vereinheitlichung des Schulsystems, die Attraktivität des ländlichen Raums, Frauenquoten in der Politik sowie die Wirkung der aktuellen Corona-Einschränkungen auf Jugendliche. In verschiedenen Diskussionsräumen wurde für jeweils 12 Minuten mit den Abgeordneten der fünf Parteien diskutiert. Nachdem jede Gruppe einmal mit jedem Abgeordneten diskutiert hat, bekamen wir weitere fünf Minuten, um ein persönliches Fazit zu ziehen und um uns nochmal über die besten Pro- und Kontra-Argumente auszutauschen. Danach trafen sich alle Schülerinnen und Schüler, die Abgeordneten, die Veranstalter und unsere Politiklehrer im Hauptraum und jede Gruppe stellte ihr Fazit vor. Schließlich, jeweils am Ende eines Fazits einer Gruppe, wurde bei einer Abstimmung das Meinungsbild aller erfasst, ob man beispielsweise für oder gegen die Legalisierung von Cannabis ist. Die Schülerinnen und Schüler haben sich z.B. klar für die Legalisierung von Cannabis, einem Verbot von Tierversuchen und einem einheitlichen Schulsystem in Deutschland ausgesprochen. Letztlich bedanke ich mich im Namen aller Schülerinnen und Schüler der Politik-Kurse bei unseren Politiklehrern Frau Schönefeld und Herrn Freutel, den Abgeordneten der anwesenden Fraktionen Frau Prof. Dr. Ulrike Liedtke, Andreas Büttner, Clemens Rostock, Andreas Galau sowie Julian Brüning, dem Landtag Brandenburg und dem organisierenden Verein Kumulus e.V., die diese Veranstaltung zum Erfolg geführt haben. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es für uns Schülerinnen und Schüler eine echte Abwechslung zum leider oft monotonen Distanzunterricht war und auch echt viel Spaß gemacht hat.

    Maximilian Pintaske



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  • Oper mal anders!

    Ob im operntauglichen Dresscode – für‘s richtige Feeling – oder in Pulli und Jogginghose und trotz technischer Schwierigkeiten, gelang es uns, den beiden Musikkursen der Jahrgangsstufe 11, am Abend des 08. März 2021 einen tollen Opernabend zusammen zu verbringen. Wir haben uns zu einer Videokonferenz verabredet, um gemeinsam die Oper „Jenufa“ von Leoš Janáčeck anzuschauen.
    Die Oper spielt um 1900 in der heutigen Slowakei. Sie handelt von der jungen Frau Jenufa, welche von ihrem geliebten Števa schwanger ist. Das Kind ist unehelich und Števa hält sein Heiratsversprechen nicht. Sollte das die Dorfgemeinschaft herausfinden, würde sie Schande über Jenufa und ihre hochreligiöse Stiefmutter bringen. Doch letztere hat eine zweifelhafte Lösung für alle Probleme.

    Bevor wir uns die Opernaufzeichnung der Staatsoper Berlin vom 13.02.2021 über die 3sat-Mediathek angeschaut haben, bereiteten sich die Kurs in einem digitalen Opernworkshop der Staatsoper „Unter den Linden“ auf unseren „Opernbesuch“ vor. Wie diese und die Oper ankamen? Lest selbst:

    „Der Workshop zur Oper hat mir sehr gut gefallen. Dieser wurde inhaltlich super gestaltet, was mir auch für die Oper sehr gut geholfen hat. Ich war letztendlich von der Inszenierung positiv überrascht, da ich mir natürlich vorher Vorstellungen gemacht habe, wie was umgesetzt werden könnte. Es war eine tolle Erfahrung und ich hoffe, diese Oper auch mal live miterleben zu können.“
    Henriette Funk

    „Ich fand es echt cool, dass wir trotz aller Umstände die Oper angeschaut haben. Und ich fand es auch sehr gut, dass wir das mehr oder weniger zusammen geschaut haben. Das hat es für mich ein bisschen leichter gemacht mich zu motivieren.“
    Sophie Elbrandt

    „Also den Workshop fand ich super. Wir waren da nur ein bisschen zu viele fand ich, mit einer kleineren Gruppe hätte es vielleicht noch besser funktioniert. Die Oper selbst hat mir auch gut gefallen, nur fand ich es echt schwierig den Inhalt zu begreifen ohne die ganze Zeit die Untertitel mitzulesen, außer wenn die Szene sowieso klar erkennbar ist. Kann man gerne wiederholen.“
    Felix Mosebach

    „Ich fand den Opern-Workshop als Vorbereitung auf die Oper an sich echt gut, weil man dadurch einen guten Einblick zu den einzelnen Charakteren hatte. Der Anfang, bei dem man sich vorstellen musste, dass man mit einem Stuhl umherschwebt, fand ich etwas überflüssig :)“
    Lara Wziontek

    „Der Workshop hat mich auf die Oper vorbereitet, weil wir die Charaktere schon im Vorhinein kennengelernt haben und vor allem deren Eigenschaften. Beim Schauen der Oper wusste ich nun schon, wie sich die Figuren verhalten werden. Außerdem konnte man erleben, wie schwierig es ist, eine solche Rolle zu spielen und konnte es besser verstehen, wie gut die Rollen in der Oper gespielt werden.“
    Linus Eckermann

    „Die Fantasiereise fand ich sehr cool, weil wir uns da mit der Musik und der Geschichte, die erzählt wurde, eine eigene kleine Welt bauen konnten […] Nach einer Weile war der Gesang, die hohen, schrillen Töne, nichts mehr für mich, da ich es auch nicht gewohnt bin. Es hat mir aber sehr viel Spaß gemacht daran teilzunehmen.“
    Merle Maslowski

    Das sind nur ein paar der Rückmeldungen aus beiden Kursen. Und, dass irgendwem die Oper oder der Workshop nicht gefallen hat, kam uns nicht zu Ohren!

    Aber was denkt unsere Musiklehrerin?

    „Die Workshops waren toll geplant mit der Fantasiereise, der Visualisierung aller Familienverhältnisse und dem interaktiven Spiel, bei dem jeder Schüler in eine Rolle schlüpfen und improvisieren musste – ganz schön herausfordernd! Aber mir gefällt diese Herangehensweise, weil man dann gleich versucht, sich in die Charaktere hinein zu fühlen und so eine Empathie für sie entwickelt.
    […] Zur Oper an sich: ich mag die Musik tschechischer Komponisten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für mich muss nicht alles ganz glatt und schön sein. Aber mir haben die leisen Töne gefehlt. Die Sänger haben toll gesungen. Die Inszenierung, auch mit dem Eisblock, hat mir gut gefallen!
    Am meisten habe ich mich darüber gefreut, dass sich die Schüler auf dieses Opernexperiment eingelassen und so gut mitgezogen haben.“
    Frau Schubach

    Wie man merkt, kamen sowohl der Opernworkshop als auch die Opernaufführung gut an. Für viele war das ein ganz neues, aber tolles Erlebnis!
    Und auch wir fanden den Workshop sehr gelungen. Trotzdem er „nur“ digital war, wurde alles gut gemeistert. Wir haben ganz neue Erfahrungen gesammelt: sowohl musikalisch als auch schauspielerisch. Wir hatten viel Spaß vor allem in den Szenen, bei denen wir improvisieren mussten. Das Mitverfolgen des Untertitels hat uns nicht so sehr gestört, da wir die Geschichte schon etwas kannten und viele Szenen allein durch ihre Handlungen für sich sprachen. Am meisten waren wir tatsächlich von der Inszenierung fasziniert. Ein echter Eisblock, der zertrümmert wurde und auch Wasser, das als Regen auf die Bühne tropfte. Dass es solche Möglichkeiten gibt!

    Frau Schubach, Amy L. Nadolski, Dominik Jaffke


  • Rosenmontags-Party mit dem Märkischen Jugendchor

    Wenn ihr wissen wollt, wie man in diesen turbulenten Zeiten Fasching feiern kann, dann klickt auf folgenden Link:
    Rosenmontags-Party mit dem Märkischen Jugendchor

    Frau Schubach


  • Meinungen zum Homeschooling

    Klasse 8B:
    Helena Friederike Rothe:
    „Mir gefällt der Unterricht zuhause sehr gut, leider laden der Hauptteil der Lehrer die Aufgaben von Montag bis Mittwoch hoch und nicht von dem Unterrichtstag zum Beispiel von Mittwoch zu Mittwoch hoch. Die Schulcloud ist oft langsam und hängt.“

    Janne Matti Uwe Schommler:
    „Der Schulcloud-Unterricht ist gut strukturiert. Es gibt nur wenige technische Probleme, sodass man die Aufgaben gut bearbeiten kann. Die Schulcloud bietet viele technische Möglichkeiten, um den Unterricht interessant zu gestalten. Der Schulcloud-Unterricht stellt für mich kein Problem dar."

    Lilly Butz:
    „Einige Aufgaben sind zu zeitaufwendig (dauern länger als die eigentliche Schulstunde).“

    Lilly Fiona Kittler:
    „Ich habe im Home Office kein Problem beim Lösen der Aufgaben. Falls Probleme auftreten, schreibe ich eine E-Mail an den Fachlehrer.“

    Luise Andrehs:
    „Bei mir läuft es im Homeoffice gut. Ich kann die meisten Aufgaben ohne Probleme lösen. Wenn ich Fragen habe, schreibe ich eine E-Mail an den entsprechenden Lehrer.“

    Martin Rothe:
    “Mir gefällt der Unterricht zu Hause sehr gut, leider laden der Hauptteil der Lehrer die Aufgaben von Montag bis Mittwoch hoch und nicht von dem Unterrichtstag z.B. von Mittwoch zu Mittwoch hoch. Die Schulcloud ist oft langsam und hängt. Bei Französisch finde ich es nervig das wir jeden Tag außer Freitag Aufgaben bekommen und nicht längere über zwei Tage, denn die Aufgaben für einen Tag sind meistens zwei Stunden lang. Generell ist mir auch aufgefallen dass viele Aufgaben zu lang sind.“

    Moritz Schönherr:
    „Das Homeoffice funktioniert gut. Die Schul-Cloud ist manchmal ein bisschen instabil und langsam, die Aufgaben sind oft gut verständlich aber die Lehrer sollten mehr auf die länge der Aufgaben achten. Oft werden die Aufgaben auch von Montag bis Mittwoch hochgeladen und nicht wie vorgesehen am Unterrichtstag bzw. einen Tag vorher.“

    Ronja Strauch:
    “Einige Aufgaben sind zu zeitaufwendig (dauern länger als die eigentliche Unterrichtszeit). Wenn eine Frage vorliegt kann man nicht sofort jemanden fragen.“

    Klasse 8A:
    Jessy Eidberger:
    “Mittelmäßig, Aufgaben sind oft zu schwer ohne Lehrer, Aufgaben sind oft zu lang mit zu wenig Zeit“

    Leon Schurbaum:
    „Ich komme soweit gut mit der Cloud klar. Schade finde ich es, dass nicht alle Lehrer ein Feedback für die erfüllten Aufgaben geben.“

    Franziska Stumpf:
    „Positiv: Ausschlafen, Freiheit an der Unterrichtsgestaltung, flexibler Zeitplan, ohne Stress, Aufgaben selbst einteilen; Negativ: Man bekommt die Aufgaben nicht erklärt, wenig Kontakt zu den Schulfreunden, sich selbst den Lernstoff beibringen“

    Klasse 8C:
    Paul Prager:
    „Ich komme eigentlich ganz gut mit den Aufgaben zurecht. Manchmal ist es ein bisschen viel, aber ich schaffe es immer pünktlich abzugeben.

    Klasse 8D:
    Christopher Leoné Kemnitz:
    „Eigentlich läuft es ganz gut, aber die Homepage funktioniert nicht immer. Heute habe ich ganz oft versucht, die Aufgaben zu drucken, aber es dauert ewig oder stürzt immer wieder ab.“

    Enna Malin Hochmuth:“
    „Stressig, ich hab einen anderen Rhythmus, trotzdem gut“

    Jule Anna Kollan:
    „Läuft ganz gut, Schulcloud stürzt manchmal ab, lädt sehr lange, löscht manchmal einige Dateien“

    Lara Niquet:
    “Ich komme gut mit der Schulcloud klar. Es ist besser als im präsenzunterricht mit Maske zu sitzen.“

    Marek Lars Zühlke:
    „Das Homeoffice läuft rellativ gut. Ich muss nur auf Aufgaben warten, weil sich ein Großteil meiner Bücher sich in der Schule befinden.“

    Marlon Schröter:“
    „Der HOMEOFFICE läuft relativ gut ab. Ich würde trotzdem gerne zur Schule gehen. Viele Aufgaben sind zum selben Tag und zur selben Stunde abzugeben. Das ist sehr blöd besonders wenn es sehr lange dauert diese Aufgabe zu lösen. Ich würde mir sehr wünschen das in Zukunft sich die Lehrer*innen sich untereinander austauschen.“

    Mia Sophie Zieten:
    “Bei mir klappt es mit der Cloud sehr gut! Es gab ein kleines Problem dass jetzt aber gelöst ist.“

    Paul Willi Bath:
    „Man hat zu wenig Zeit, ich finde es nicht so gut da manche aufgaben nicht richtig erklärt sind.“

    Willi Hopf:
    “Ich finde Homeoffice an sich ganz gut, an manchen Tagen würde ich trotzdem lieber in die Schule. Es ist auch sehr nervig, weil die Schulcloud manchmal nicht funktioniert.“

    Herr Schwanz


  • Unterricht ab 11. Januar 2021

    • Klassen 7, 8, 9, 11: Distanzunterricht über die Schul-Cloud
    • Klassen 10 und 12: Präsenzunterricht
    • Die Klassen 10 und Kurse 12 werden ab einer Personenzahl von über 15 nach Alphabet geteilt und in nahegelegenen oder gegenüberliegenden Räumen unterrichtet.
    • Für die Online-Klausurersatzleistungen / Nachschreibeklausuren beachtet bitte den Hinweis in der Schul-Cloud.

    Die Schulleitung


  • Adventskonzert in Häppchen

    In diesem Jahr kommt der Märkische Jugendchor des Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasiums mit seinen Advents- und Weihnachtsliedern direkt zu Euch und Ihnen nach Hause – mit einem musikalischen Adventskalender. Ab dem 1. Dezember könnt ihr / können Sie auf unserer Website www.maerkischerjugendchor.de jeden Tag ein kleines Türchen öffnen und mit uns gemeinsam durch diesen besonderen Advent gehen.

    Dabei ist nicht der gesamte Chor zu hören, da wir in den vergangenen Wochen lediglich in Mini-Ensembles proben konnten. Ihr erlebt den Chor so, wie es uns zuletzt möglich war, miteinander zu musizieren. Wir wünschen euch und Ihnen eine besinnliche Adventszeit und viel Freude mit unserem Adventskonzert in Häppchen.

    Frau Schubach



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  • "Wir am Schinkel" - Film zum Tag der offenen Tür



    Das Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasium in Neuruppin kann seine Türen in diesem Jahr nur virtuell öffnen: mit dem auf Youtube veröffentlichten Film: "Wir am Schinkel". Darin gewinnt ihr einen Einblick in unser Schulleben im Unterricht, in den Pausen und den AGs.
    Der Film ist im Rahmen des Musikunterrichts der Klassen 12 entstanden. In den zwei Grundkursen sind zehn eindrucksvolle Filme produziert worden. Wir haben uns zusammen für den Film von Lena Kernchen, Josephine Kalies und Monja Korthals entschieden.
    Viel Spaß!

    Frau Schubach, Lena Kernchen, Josephine Kalies und Monja Korthals


  • Sportfestergebnisse Klasse 7

    Mädchen Jungen

    Ball-Weitwurf

    1. Schülerin 7B 38 m 1. Max Frisch 39 m
    2. Leandra Lubetzki 30 m 2. Schüler 7A 38m
    3. Hanna Vogler 29 m 3.Jerem Krase 36 m

    Sprint 60 m

    1. Leandra Lubetzki 9,3 s 1. Ole Ewald 8,3 s
    Emma Stoltnow 9,3 s 2. Schüler 7B 8,8 s
    3. Mascha Mathiske 9,4 s John Mai 8,8 s
    Marleen Knust 9,4 s Wanja Staab 8,8 s

    Kugelstoß Mä 3 kg/ Ju 4 kg

    1. Schülerin 7B 7,69 m 1. Schüler 7A 7,53 m
    2. Marlen Knust 6,60 m 2. Schüler 7B 7,16 m
    3. Mascha Mathiske 6,42 m 3. Max Frisch 6,85 m

    Weitsprung

    1. Schülerin 7B 3,91 m 1. Schüler 7B 4,23 m
    2. Emma Stoltnow 3,80 m 2. Wanja Staab 4,22 m
    3. Leandra Lubetzki 3,61 m 3. Ole Ewald 4,05 m

    Staffellauf

    1. Klasse 7B
    2. Klasse 7A
    3. Klasse 7D
    4. Klasse 7C

    Herzlichen Glückwunsch den Platzierten des Leichtathletikwettbewerbs der 7. Klassen!

    Frau Schwanz



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  • Interviews zum Schulstart

    Mit Herrn Lesniak (Tutor der 12A)
    Wie waren Ihre Ferien? Lesniak: Durchwachsen.
    Und die Vorbereitungswoche?
    Lesniak: Joa. Ich habe meine Ersthelfer-Schulung aufgefrischt. (Sein Können demonstriert er auf dem Foto an Leona Bollack. Die Seitenlage ist stabil, nur die Überstreckung des Kopfes fehlt, was sich beim Lachen auch etwas schwierig gestaltet.)
    Welche Wünsche und Ziele haben Sie für dieses Schuljahr?
    Lesniak: Ich hoffe, es geht wieder ruhiger und normaler zu. Dann möchte ich natürlich auch meine Schüler gut durch das Abitur bringen.
    Ich habe auch private sportliche Ziele, aber die möchte ich hier nicht preisgeben. (Er grinst)
    Mit Lena Kernchen (12A), Lars Kernchen (12B), Louis Syrbe (12B), Leona Bollack (12B), Josephine Kalies (12B), Doro Maeles (12B) (alles Chorsänger*innen)
    Wie waren eure Ferien?
    Leona: Super, aber ich habe das Singen mit dem Chor und die Gemeinschaft dabei vermisst.
    Und wie war eure erste Schulwoche?
    Doro: Anstrengend. Da der Chor aber mit der Schule nach langer Corona-Pause wieder begonnen hat, war es auch irgendwie schön.
    Wie fühlt man sich als die „Ältesten“?
    Alle: Reif...(haha), nein, eigentlich fühlen wir uns noch gar nicht wie 12er. Habt ihr Ziele/Wünsche für euer letztes Schuljahr?
    Alle: Wir wollen alle ein gutes Abi schreiben, auf das wir bisher gut vorbereitet wurden. Wir hoffen, die gute Vorbereitung setzt sich auch in diesem Jahr fort. Außerdem drücken wir uns die Daumen, dass wir die Schule „richtig“ abschließen können: Mit einem Abiball, einer Mottowoche und vielen Chor-Erlebnissen wie dem Weihnachtskonzert.
    Habt ihr einen Tipp für die Neuen an unserer Schule? Alle: Kommt in den Chor!
    Mit Jerem Krase und Max Rachenmüller (7A)
    Was habt ihr in den Ferien gemacht?
    Max: Ich war bei meiner Oma, habe viel geangelt und Küken großgezogen.
    Jerem: Und ich war in Spanien.
    Habt ihr euch auf das Schinkel gefreut?
    Max: Ja, ich habe mich das erste Mal überhaupt auf die Schule gefreut. Ich war aber auch ein bisschen aufgeregt.
    Und war die erste Woche so gut, wie ihr euch sie vorgestellt habt?
    Jerem: Ja, die erste Woche war wirklich gut. Die schlechten Sachen, die manche über die erste Woche am Gymnasium erzählen, sind überhaupt nicht eingetroffen.
    Habt ihr Ziele für das erste Schuljahr am Schinkel? Max: Keine Vier auf dem Zeugnis zu bekommen. Jerem: Ich hoffe weniger krank zu sein.
    Mit Anna Jobs (10D)
    Was hast du in den Ferien gemacht?
    Anna: Ich war arbeiten in der Eiszauberei. Die Ferien hätten gerne noch länger sein können. Was sind deine Ziele für dieses Schuljahr?
    Anna: Ich möchte alle Prüfungen bestehen und dann die Schule verlassen.
    Weißt du schon, was du danach machen möchtest?
    Anna: Ja, ich werde Erzieherin und ich freue mich schon auf die Berufswelt.
    Was wünscht du dir für dieses Schuljahr:
    Anna: Ich wünsche mir, dass alle gesund bleiben und ich gut auf die Prüfungen vorbereitet werde.

    Lena Kernchen



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  • Liebe SchülerInnen,
    ab 10. August 2020 gilt für unser Gymnasium die Maskenpflicht in allen Räumen und Fluren des Schulgebäudes. Ausgenommen davon sind die Unterrichtsräume. An diesem Tag werden die Klassen 7 um 8.00 Uhr auf dem Schulhof I, die Klassen 11 auf dem Schulhof II begrüßt. Alle anderen Klassen begeben sich um 7.50 Uhr in die Unterrichtsräume.

    Ch. Schippers



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