Aktuelles

  • Spenden sammeln beim Tag der offenen Tür 2017

    Die PB-Kurse der zwölften Klasse sammelten am Tag der offenen Tür allerlei Dinge für die Neuruppiner Tafel. Die Schülerinnen und Schüler nahmen am 24.11.2017 die Spenden im Eingangsbereich unserer Schule entgegen. Das jährliche Sammeln, angeleitet von Frau Schönefeld, ist mittlerweile eine Tradition unserer Schule. Gesammelt wurden Spielsachen, Kleidung, Pfannen, Rucksacke und vieles mehr. Eine Woche später übergaben die Jugendlichen das Gesammelte, transportiert in einem überfüllten Wagen, der Neuruppiner Tafel. Die Neuruppiner Tafel ist für viele die Chance ihren Lebensmittelbedarf abzudecken. Gerade in der Weihnachtszeit wird die Tafel von vielen bedürftigen Menschen genutzt. Dabei verteilt die Neuruppiner Tafel nicht nur in Neuruppin, sondern auch in Rheinsberg, Protzen und Lindow.

    Alessa Bollack



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  • MATHEMATIKOLYMPIADE STUFE II

    Am Mittwoch, 15. November 2017 war es wieder einmal soweit. In der Aula versammelten sich 31 Schülerinnen und Schüler, die sich durch die Lösung der Olympiadeaufgaben der 1. Stufe für die 2. Stufe qualifiziert hatten, um sich den Herausforderungen einer zentralen Mathematikklausur zu stellen. Neu war diesmal, dass ab der 9. Klasse weder Tafelwerk noch Taschenrechner als Hilfsmittel zugelassen waren.
    Herr Nitsche erläuterte den Ablauf. (Bild 1)
    Jeder Teilnehmer versorgte sich mit den Aufgaben und vergaß kurze Zeit später beim Lösen der Aufgaben die Welt um sich her. (Bild 2 und 3)
    Lobenswert war, dass viele Teilnehmer die Arbeitszeit von 5 Zeitstunden bis zur letzten Minute ausnutzten.
    Die Lehrerinnen und Lehrer der Fachkonferenz Mathematik bedanken sich für das Engagement der Teilnehmer und beglückwünschen alle Preisträger der Mathematikolympiade an unserer Schule.
    Die erstplatzierten Schülerinnen und Schüler erhielten jeweils eine Büchergutschein in Höhe von 10€.

    → Zu den Platzierungen

    FACHKONFERENZ MATHEMATIK, FOTOS: E. PREUSS



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  • Vorlesen in Senioren-WG?

    Im Rahmen des Deutschunterrichtes und des Vorlese-Aktionstages besuchten die Schüler der 10B am 15. November Senioren einer Pflegeeinrichtung und lasen einzelnen oder 2 Personen und einer etwas größeren Gruppe kurze Geschichten, Märchen oder Sagen vor, an denen die Zuhörer großen Gefallen fanden und man miteinander ins Gespräch kam.
    Für uns war es eine besondere Erfahrung und es hat allen sehr viel Spaß gemacht.

    Annemarie Thieme und Lina Reichenbach ( im Namen der 10B)



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  • Unsere Leichtathleten erfolgreich beim Kreisfinale in Kyritz

    Unsere LAm 12. Oktober 2017 fuhren 4 Mannschaften unserer Schule zum Kreisfinale der Leichtathletik und erreichten bei windigem Herbstwetter zwei zweite und zwei dritte Plätze.
    Herzlichen Glückwunsch für die tolle Einsatzbereitschaft und die guten Platzierungen.

    Frau Schwanz



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  • Klassenfahrt vom 18.09. - 22.09.2017

    Am Montag den 18.09.2017 trafen sich die 8B und 8E um 7:30 Uhr auf dem Schulhof, um gegen 8 Uhr nach Blossin, Heidesee zufahren. Uns begleiteten Frau Christ, Frau Hetke und Herr Kurmann. Nach der Ankunft dort stellten wir unser Gepäck in einer Sporthalle ab und dann zeigte man jeder Klasse das Gelände. Nach dem Mittagessen begannen unseren ersten Aktivitäten. Während die 8B den so genannten „Blossin Cup“ absolvierte, baute die 8E ein, bzw. zwei Flösse, mit denen wir dann auch auf den See hinausfuhren. Nach dem Abendbrot bestand die Möglichkeit an einem Lagerfeuerabend mit selbstgemachtem Popcorn teilzunehmen. Um 22 Uhr war Bettruhe.
    Am Dienstag gab es wie jeden Tag Frühstück um 8:30 Uhr. Im Anschluss startete die 8E den „Blossin Cup“ und die 8B baute Flösse. Nach Mittagessen und kurzer Pause ging es für die 8B zum Segeln und die 8E probierte
    sich am Windsurfen. Obwohl das Wasser wirklich kalt war, schlugen sich alle tapfer. Nach dem Abendbrot gab es einen freiwilligen Kinoabend.
    Am Mittwoch machte die 8B eine Ganztageskanutour in einen 5 km entfernten Ort. Währenddessen segelte die 8E und genoss die Sonne. Im weiteren Verlauf des Tages erprobten wir unser Können beim Stand Up Paddling. Auch hier war das Wasser zwar wieder kalt, aber unsere Freude an der Aktivität sehr groß. Am Mittwochabend konnte man an einem Sportabend teilnehmen, bei dem Fußball, Feldhockey und weitere Sportarten ausprobiert werden konnten.
    Am Donnerstag unserem letzten vollständigen Tag in Blossin, ruderte die 8E bei der Ganztageskanutour über die Seen und Flüsse zum nächsten Ort. Derweil stellte die 8B beim Windsurfen und Stand Up Paddling ihr Können zur Schau. Am Abend fand eine Disco von 20 - 21:30Uhr statt, an der
    der Großteil der Anwesenden teilnahm.
    Am Freitag nahmen wir nach unserem letzten Frühstück in Blossin unseren Abschied in Form von Sachen packen und einer Zimmerabnahme.
    Während unserer Klassenfahrt konnten wir uns an vielen verschiedene Wassersportarten herantasteten und vielleicht wurden auch große Interessen geweckt. Obwohl die ein oder andere Nacht sowohl für die Lehrer, als auch für die Schüler sehr kurz war, hat die Klassenfahrt beiden Klassen sehr gut gefallen.

    Jan Wölk & Elina Wille



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  • Sportfest der 7. Klassen

    Am Freitag, den 29. September, trafen sich alle neuen 7. Klassen zu unserem alljährlichen Sportfest. Dabei wurden nicht nur die Talente durch unsere Sportlehrer gesichtet, sondern auch im sportlichen Wettkampf klassenintern wie klassenübergreifend konkurriert. Bei herrlichstem Wetter wurden im Vierkampf (Weitsprung, Ballwurf, Kugelstoßen und 60m-Lauf) die besten Schüler ermittelt. Im anschließenden Staffellauf, bei dem Teams aus je zwei Jungen und Mädchen aus jeder Klasse antraten, ging am Ende die 7D siegreich hervor, die anderen Klassen folgten jedoch in kurzen Abständen. Ein Dank für die Organisation des Sportfestes geht an alle Sportlehrer sowie die unterstützenden Klassenleiter, ebenso an alle Schüler, die zum Gelingen des Sportfestes beigetragen haben und sich und ihre Mitschüler besser kennengelernt, angefeuert und zu Bestleistungen angespornt haben.

    Herr Freutel



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  • Zukunftspreis

    Das Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasium in Neuruppin hat sich mit dem Wettbewerbsbeitrag "Energiekonzept unserer Schule" um den Zukunftspreis der Jobstartmesse 2017 beworben. Dabei handelt es sich um ein Projekt von Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse, dass in Klassenstufe 9 weitergeführt wird. Die Projektteilnehmer haben Daten zum Energiebedarf des Gymnasiums eingeholt, ausgewertet und Ergebnisse präsentiert. Bei der Betrachtung der Energiebilanz der Schule und der Sporthalle wurde insbesondere auf die Fernwärme zur Beheizung und auf die Elektroenergie zur Beleuchtung abgestellt. Hintergrund der Projektarbeit ist die Fragestellung, wie sich am Beispiel des eigenen Gymnasiums der Energiebedarf des Gebäudes real reduzieren lässt. Im Ergebnis gab es zum Teil neue Fragestellungen, die weiter bearbeitet werden müssen z.B. "Lässt sich durch ein Schleusensystem im Eingangsbereich der Schule der Verlust an Heizenergie begrenzen, ohne die Sicherheitsvorschriften zu vernachlässigen?". Zur Reduzierung der Energiekosten sowie für einen Beitrag zum Klimaschutz wurde weiterhin untersucht, wie sich die Energiebilanz und -kosten entwickeln, beim Austausch der vorhandenen Leuchtstofflampen durch moderne LED- Leuchtmittel gleicher Leistung. Innerhalb dieser Betrachtung wurden zudem LED- Leuchtmittel verschiedener Hersteller miteinander verglichen, mit dem interessanten Ergebnis, dass die Leuchtmittel eines Herstellers (Osram) eine bessere Energiebilanz aufwiesen, als die beiden Vergleichsprodukte anderer Hersteller.
    Die Projektgruppe ermittelte, dass durch einen vollständigen Austausch der Leuchtmittel in der Schule eine jährliche Ersparnis an Elektroenergiekosten in Höhe von EUR 10.246,27 zu erzielen wäre. Die Anschaffungskosten für die LED- Leuchtmittel zum vollständigen Austausch liegen derzeitig noch
    nicht vor. Die Investition könnte sich aber nach Schätzung in ca. 4 Jahren amortisieren.

    Das Projekt soll an der eigenen Schule reale Einsparpotentiale untersuchen, die kurz- und mittelfristig realisierbar sind. Die Ergebnisse sind auch auf weitere Schulen übertragbar und sollen diesen zur Verfügung gestellt werden, um die Eigentümer bzw. Nutzer dazu anzuregen, einen Beitrag zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz zu leisten.
    Weitere Informationen gibt es auch unter:
    MAZ-Online

    Text: Herr Kurmann/ Fotos: WADWD e.V.



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  • Juniorwahl 2017

    Das Interesse an politischer Bildung in Schulen ist so groß wie nie – mit über 3.400 beteiligten Schulen und knapp einer Million Jugendlichen hat das Konzept der Juniorwahl eine Rekordbeteiligung zur Bundestagswahl 2017 erreicht, das Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasium darf dabei natürlich nicht fehlen!
    Die Juniorwahl ist ein handlungsorientiertes Konzept zur politischen Bildung an weiterführenden Schulen und möchte das Erleben und Erlernen von Demokratie ermöglichen. Im Rahmen von Landtags-, Bundes- und Europawahlen ermöglicht es den Schülerinnen und Schüler, eine realitätsgetreue Wahlsimulation an ihrer Schule zu organisieren und durchzuführen.
    Die Verantwortung liegt dabei ganz in Schülerhand. Die Schüler der PB-Kurse des 12. Jahrgangs haben dabei als Wahlvorstand die Rahmenorganisation, Pressearbeit und Auszählung übernommen sowie als Wahlhelfer alle Schüler unserer Schule über das Wahlsystem informiert und am Wahltag die Abstimmung betreut und überwacht.
    Das Abstimmungsergebnis unserer Schule sowie die brandenburgischen und bundesweiten Ergebnisse finden sich in der unten stehenden Bildergalerie. Wir danken allen Schülern sowohl für die Organisation der Juniorwahl als auch für die engagierte Teilnahme, die interessanten Gespräche und angeregten Diskussionen. Wir freuen uns schon auf 2019, wenn es dann doppelt zur Wahlurne geht (Landtagswahl in Brandenburg und Europawahl).

    Herr Freutel



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  • DENKMAL

    Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7A des Karl-Friedrich-Schinkel-Gymnasiums begaben sich am 24.September unter dem Motto: „Entdeckt Denkmäler eurer Heimatstadt!“ auf Spurensuche.
    Diese begann im Klassenraum mit einem kurzen Vortrag zur Geschichte der Schule. Es stellte sich die Frage, ob denn das KFSG tatsächlich ein „DENKMAL“ sei? Aufgrund der lobenswerten Recherchen Gesines bejahten alle Schüler diese Frage.
    Im Anschluss ging es dann zum „Paulinauer Bahnhof“. Danach entdeckten die Schüler und Schülerinnen das Denkmal des ihnen bisher unbekannten Dichters Erich Ahrendt. Am wohl bekanntesten Denkmal Neuruppins erörterten die Mädchen und Jungen kurz die Frage, ob Fontane mit der Inschrift „Dem Dichter der Mark“ einverstanden gewesen wäre.
    Auf dem Schulplatz informierte Lynn über das „Alte Gymnasium“. Insbesondere die Inschrift über der Eingangstür „CIVIBUS AEVI FUTURI“ („Den Bürgern der kommenden Zeit“) wurde hinterfragt. Sie scheint für „Schinkelianer“ der Gegenwart durchaus bemerkens- und bedenkenswert.
    Auch das Denkmal für Friedrich Wilhelm II. („Wiedererbauer der Stadt“) sowie das Gustav-Kühn-Denkmal wurden besichtigt, bevor es zum Heimatmuseum ging. Dort warteten schon Frau Vorreiter, die Kunstlehrerin der 7A, und Herr Vogt, ein junger Historiker, der wichtige Informationen über Bilderbögen und vor allem über das Papiertheater vermittelte, welche eine Grundlage für die Realisierung eines bevorstehenden Projektes der Kunstlehrer bilden sollen.
    Für den Geschichtsunterricht gilt es, weitere und selbstständige „Spurensuche“ zu betreiben! Nach den Herbstferien wird sich zeigen, welche Denkmäler für weitere Recherchen von den Schülern der 7A und den anderen 7Klässlern ausgesucht worden sind…

    Text: B. Fuchs / Fotos: Gesine Zühlke



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  • Chor wird 50

    Am Samstag, den 23.09.2017, fand das Konzert zum 50-jährigen Bestehen des Märkischen Jugendchores im Stadtgarten statt. Mit dabei waren der Gründer des Chores, Hans-Peter Schurz, Sponsoren und viele Ehemalige, die uns mit ihrem Gesang zu altbekannten Liedern unterstützten. Mit viel Freude wurden auch die alten Geschichten und Bilder, die bei einer Festrede gezeigt wurden, angesehen. Zusammengefasst war es ein sehr gelungener und unvergessener Abend.

    Text: Miriam Handke; Foto: Regine Buddike (Quelle: http://www.maz-online.de)



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  • Von Dahlien, Bambus und aufgehendem Mond

    19. September 2017:
    Begleitet von herrlichem Sonnenschein machten wir, 17 Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses 2ku3, uns mit Frau Vorreiter auf den Weg nach Berlin. Ziel dieser Exkursion war die Ausstellung „Gärten der Welt“ und die IGA in Berlin Marzahn. Geleitet von der Aufgabe, Gärten verschiedenster Epochen und Kulturen in ihrer Idee, Funktion und Form zu verstehen, schafften wir uns unsere Ausgangsbasis für den weiteren Unterricht mit Hilfe von Fotos. Selbstständig hatte jeder die Möglichkeit, einen Garten seiner Wahl, beispielsweise den Chinesischen oder den Orientalischen Garten, zu erkunden und zu erleben. Mit vielen neuen und vielfältigen Eindrücken im Kopf ging es nach einem schönen Tag wieder zurück nach Neuruppin. Wir sind uns einig, dass diese Ausstellung einen Ausflug wert war.

    Alina Dous Mai Anh Rudolph



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  • 50 Jahre Jubiläum - Märkischer Jugendchor

    Anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Märkischer Jugendchor haben Miriam und Pauline ein wenig in der Chorchronik geschnüffelt und auf Grundlage dessen ein fiktives Interview mit Horst Siggel, dem Schuldirektor der Fontane-Schule im Jahr 1967, geführt. Horst Siggel hat die Gründung des Märkischen Jugendchores mit allen Kräften unterstützt.

    Wir: Herr Siggel, Sie äußerten damals bei der Gründung des Chores den Wunsch: „Möge die Stimme des Chores bald durch unsere Schule schallen, möge sein Ruf durch unsere Mark hallen“(Chronik 1. November 1967). Wenn Sie auf die bisherige Chorzeit zurückblicken, finden Sie, dass sich Ihr Wunsch erfüllt hat?

    Siggel: Ja, ganz klar. Ich finde den Chorklang wunderbar. Die Mark sollte sich glücklich schätzen, so einen wunderbaren Chor zu haben.

    Wir: Das sind aber schmeichelnde Worte, Herr Siggel! Aber haben Sie auch etwas zu bemängeln?

    Siggel: Ja... Ich finde die Chorkleidung sollte wieder einheitlich sein. Ich komme mit den Modetrends nicht so klar. Außerdem sind die Kleider alle zu kurz. Man sollte bei den jungen Damen keine Waden sehen. Die Kleider sollten Bodenlang sein.

    Wir: Wir wissen leider nicht, ob der Chor damit so einverstanden sein würde. Aber wir können natürlich gerne mal fragen... Warum war es Ihnen eigentlich so wichtig einen Chor an Ihrer Schule zu haben?

    Siggel: „Es gab ja schon einmal einen Chor des Schinkel Gymnasiums. Das war so bis Mitte der 50er Jahre. Dann verklang der Ruf, weil unser Musiklehrer, Kollege Ferdinand Lorenz uns verließ. Es fehlten in Zukunft nicht die nötigen Stimmen für den Chor, aber es fehlte der begeisterte und begeisternde Chorleiter.“(Chronik 1. November 1967) Und ich wollte den wunderbaren Klang zurück in die Schule bringen.

    Wir: Warum hielten Sie gerade Hans Peter Schurz für den Richtigen?

    Siggel: Ich hatte gleich ein gutes Gefühl, als dieser junge und neue Musiklehrer an unsere Schule kam. „Er ging mit Schwung und Können an den Aufbau eines neuen Chores. Meine Überzeugung war: er schafft es“(Chronik 1. November 1967)

    Wir: Jetzt kommen wir schon zur letzten Frage: Warum sollte man am 23.09.2017 19:30 Uhr im Stadtgarten zum 50. Jubiläum des Märkischen Jugendchores kommen?

    Siggel: Man sollte auf keinen Fall verpassen, wie die tollen Chor'ler aus allen Generationen gemeinsam musizieren. Das wird ein großartiges Fest!

    Pauline Schubach



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  • Praxisnaher Politikunterricht im Deutschen Bundestag

    Am 7. Juli begaben sich einige Schülerinnen und Schüler der damaligen 11. Jahrgangsstufe im Rahmen einer Exkursion des Politikunterrichtes nach Berlin, um dort das jährlich meistbesuchte Parlament der Welt zu besichtigen - den Deutschen Bundestag.
    Im Plenarsaal angekommen, wurden uns die Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments sowie die Geschichte und Architektur des Reichstagsgebäudes von Frau Sommer erläutert.
    Danach durften wir ein persönliches Gespräch mit Dagmar Ziegler, SPD - Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, führen. In diesem beantwortete die 56 - Jährige unsere Fragen zu ihrem Arbeitsleben sowie auch zu ihrem Alltag als Hausfrau und zweifache Mutter.
    Nach diesem besonderen Zusammentreffen bekam jeder von uns einen Beutel mit kleinen interessanten und lehrreichen Büchern sowie dem Grundgesetz in Taschenbuchformat.
    Anschließend besichtigten wir bei strahlenden Sonnenschein noch die Kuppel des Bundestagsgebäudes.
    Nach der kleinen Führung durch den Bundestag, dem interessanten Gedankenaustausch mit Dagmar Ziegler und einer schönen Aussicht über Berlin traten wir wieder den Heimweg an.

    Ein großer Dank geht hierbei an Helene Jöchel, die sich sehr für diese Fahrt engagiert hat, und an unsere Politiklehrer Frau Schönefeld wie auch an Herrn Freutel, welche uns bei dieser Exkursion begleitet habe

    Text und Bilder: Leoni Fydrich, Mai Ahn Rudolph, Alina Dous



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  • Wünsche für das neue Schuljahr

    Christian, Marten, Jacob und Ottmar (7D): „Wir wünschen uns eine Schulplatzerweiterung auf dem Fußballplatz.“

    Jaime (11): „Ich hoffe, dass ich viele neue Kontakte in meinem Tutorium knüpfen kann und gute Noten bekomme.“

    Sarah (7C): „Mein Wunsch ist eine schöne Zeit hier zu haben, besonders freue ich mich auf das Fach Kunst.“

    Alia (7C): „Meiner Meinung nach sollte das Fach Western Reiten eingeführt werden.“

    Lena & Lisa (9E): „Dieses Jahr stehen für uns die Facharbeiten an, deswegen hoffen wir besonders dort auf gute Ergebnisse. Aber auch in den anderen Fächern wollen wir uns natürlich weiter verbessern.“

    Herr Freutel: „Ich habe in diesem Jahr meine erste eigene Klasse bekommen und hoffe, dass ich allen einen schönen Einstieg bieten kann.“

    Tim (12C): „Mein Ziel ist ein gutes Abi zu schaffen. Außerdem freue ich mich schon auf unsere Mottowoche und den Abiball.“

    Noah (7A): „Ich wünsche mir, dass ich gut mit meinen neuen Klassenkameraden auskommen werde.“

    Amina (7B): „Besonders wichtig ist mir, dass ich gut in Mathe bin.“

    Chantal (7A): „Mir ist am wichtigsten, dass ich gut mit meinen Mitschülern klarkomme.“

    Jenny (7A): „Für mein erstes Jahr hier wünsche ich mir gute Noten.“

    Laura Schreiber / Jamie-Lee Treder



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  • Erster Schultag im Schuljahr 2017/18

    7:50 Uhr Eröffnung des neuen Schuljahres auf dem Schulhof
    (Alle Schülerinnen und Schüler versammeln sich bei ihren Klassenleitern oder Tutoren.)
    8:00 Uhr bis 11:35 Uhr Unterricht beim Klassenleiter oder Tutor
    12:10 Uhr Unterricht nach Stundenplan

    Schulleitung

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