Umweltschutz


    Hallo, liebe Natur- und Tierfreunde! Schön, dass ihr uns wieder besucht. In der dritten und damit der letzten Ausgabe unserer Zeitung werden wir als Erstes genauer auf die Ursachen, warum Spitzmaulnashörner vor dem Aussterben bedroht sind, eingehen und als Zweites werden wir das Thema Tipps, wie man die Umwelt schützen kann, aufgreifen.



    Wir beginnen mit den Spitzmaulnashörnern: Das Spitzmaulnashorn ist aufgrund der sinkenden Lebenszahlen vor dem Aussterben bedroht. Es gab im 20. Jahrhundert noch 850.000 Tiere dieser Art, doch heute leben nur noch etwa 4.800 Tiere. Als Ursachen für diesen Rückgang wird die Besiedlung von Land mit der Ausbreitung der Landwirtschaft, aber vor allem die rücksichtslose Jagd nach dem Horn gesehen. Das Spitzmaulnashorn war ursprünglich in ganz Afrika südlich der Sahara verbreitet. Heute findet man es nur noch in wenigen Ländern Afrikas.





    Nun kommen die wichtigen Tipps zum Klimaschutz.



    Einkaufen:

    Es ist sinnvoll Getränke in großen Flaschen zu kaufen, weil dort weniger Material und auch weniger Energie verwendet wird.


    Kühlen:

    Man kann auch auf einen Gefrierschrank verzichten. Sie sind wahre Stromfresser. Als Alternative reicht schon ein kleines Gefrierfach im Kühlschrank aus.


    Kochen:

    Man sollte eine Schnellkochplatte mit Schnellkochtöpfen verwenden, um die Kochzeit zu verringern.


    Bad:

    Die Dusche sollte aufgrund des geringeren Wasserverbrauchs im Vergleich zur Badewanne bevorzugt werden und nicht in der Dusche durchgängig das Wasser laufen lassen.


    Heizung:

    In der Nacht ist es draußen sehr kalt. Die Heizung verliert ihre Wärme über die offenen Fenster. Deswegen sollte man nachts die Heizung ausschalten.


    Büro:

    Sehr viele Menschen verwenden heute schon Notebooks. Sie sind fast genauso leistungsstark wie Computer und energieeffizienter.


    Haushalt:

    Es sollten nur notwendige Lampen für die Wohnung verwendet werden, um den Energieverbrauch zu mindern.


    Verkehr:

    Flugzeuge gelten als die sicherste Reisemöglichkeit, jedoch stoßen sie eine hohe Menge Schadstoffe aus. Als Alternative werden Bahn und Bus empfohlen (sofern sie überhaupt fahren).


    Menschen:

    Einen Garten/ Park/ Grünanlagen mit vielen Pflanzen, Nischen und Rückzugsräumen zur kostenlosen Verfügung stellen.


    Ganz wichtig: Setzt euch auch für den Umweltschutz ein und unterstützt die Organisationen (WWF, Greenpeace, NABU)!




    Wir danken euch für das Interesse an unseren Artikeln und hoffen, wir konnten euch weiterbilden. Wir wünschen euch schon mal im Voraus erholsame Sommerferien.


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